Gesundheit

UNGLAUBLICH: So bekommst du nie wieder Rasierbrand in der Intimzone!

Jetzt, wo es endlich wieder warm ist, locken der Bikini und die Badehose. Und was macht man(n) bzw. frau, wenn er/sie schön in Schwimmkleidung aussehen möchte? Richtig. Die überflüssigen Härchen werden entfernt. Leider mag die Haut diese Prozedur in aller Regel nicht. Die Folge sind unschöne Rötungen und Pickelchen. Dabei ist die richtige Rasur kein Teufelsspiel. Denn Rasierbrand zu vermeiden, ist gar nicht so schwer. Wir zeigen dir wie’s geht!

Um dich richtig zu rasieren, benötigst du nur wenige Utensilien. Zuerst musst du dir ein gutes Körperöl besorgen. Eines, das weder Duftstoffe noch allergieauslösende Stoffe beinhaltet. Hier ist das Babyöl wohl die beste Wahl. Zudem benötigst du einen guten Rasierer mit vier Klingen. Greife nicht zum Damenrasierer. Obwohl dieser scheinbar die Haut besser schützt, verursacht er stärkeren Rasierbrand. Der Männerrasierer ist also die bessere Wahl. Überdies musst du dir Rasierschaum, Alkohol zum Desinfizieren und einen unparfümierten Deo-Stick besorgen. Achte darauf, dass es wirklich ein Stick ist und kein Roll-on! Nun kann die Rasur losgehen!

So funktioniert die Rasur ohne Rasierbrand

Schritt 1:

Pflege deine Intimzone vor der Rasur mit Babyöl. Massiere dieses in die Schamhaare (oder Stoppeln) und in die Haut ein. Nimm dir dafür Zeit. Denn es ist wichtig, dass das Babyöl seine volle Wirkung entfaltet. Nur dann sind Härchen weich genug, um entfernt zu werden.

Schritt 2:

Verteile den Rasierschaum gleichmäßig auf deiner Intimzone. Nimm nun den Rasierer zur Hand und entferne wie gewohnt die Härchen. Dieser Schritt kann bei Bedarf wiederholt werden.

Schritt 3:

Anschließend desinfizierst du mit dem Alkohol die rasierten Stellen. Der Alkohol bewirkt, dass sich die Poren verschließen und Bakterien nicht eindringen können.

Schritt 4:

Zuletzt trägst du das unparfümierte Deo auf. Verteile es auf der gesamten Intimzone – auch wenn es anfangs ungewohnt ist. Jedoch vermeidest du so, dass du stark schwitzt. Und Schweiß ist einer der häufigsten Gründe, warum Rötungen und Entzündungen entstehen.

Den Rasierbrand loszuwerden klingt gar nicht so schwer, oder? Teile den Beitrag auch mit deinen Freunden und mache sie sommerfit!

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Tagovi

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