Gesundheit

5 Tipps und Tricks für die Bikini figur – so funktioniert’s

Als ich neulich in einer Frauenzeitschrift ein Interview mit einer etwas molligeren Frau las, in dem es um Bikini-Figuren ging, habe ich mich gefragt, was das eigentlich genau ist, so eine Bikini-Figur. Das sieht ja sicherlich jeder anders. Ich bin zum Beispiel der Meinung, dass ich eine Bikini-Figur habe – auch wenn’s am Oberarm beim Winken ein wenig wackelt – aber genz ehrlich: Wie oft muss man schon winken im Alltag? Einer meiner Redakteure bei SAT 1, wo ich wöchentlich die Gesundheitsthemen präsentiere, sieht das leider anders. Als ich ihm kürzlich vorschlug, wir könnten doch einen Beitrag machen, in dem wir den Zuschauern Tipps geben, wie man im Urlaub die Bikini-Figur erhält, überlegte er kurz und sagte dann skeptisch: „Aber Charlotte, so ein Thema nehmen die Dir doch nur ab, wenn Du auch selbst eine Bikini-Figur hast!“

Zum diesem Thema sagt Wikipedia übrigens:„Bikinifigur (auch: Bikini-Figur, Bikinikörper, Strandfigur) als Bezeichnung für ein Schönheitsideal ist ein Schlagwort, das vorwiegend in Lifestyle- und Fitness-Magazinen, Frauenzeitschriften und Boulevardzeitungen in Artikeln über Fitnesstraining und Diäten zur Gewichtsreduktion verwendet wird. Aha! Genau so ist es nämlich! Diese Bikini-Figur gibt es eigentlich nur in Zeitschriften. Und das ist ja, wie wir wissen, das Problem. Wir vergleichen uns mit den schlankretuschierten und gestählten Frauen & Männern in den Zeitschriften. Um dann frustriert zu sein, wenn wir uns bereits mit 35 nicht mehr damit vergleichen können. Schwierig, dabei noch gute Laune zu haben, wenn der Strandurlaub ansteht und wir bei der Bikini-Probe (nachdem er 8 Monate im Schrank lag und dort offensichtlich noch geschrumpft ist) so rein gar nichts mit den „Määäädchen“ von Heidi Klum gemein haben. Und apropos Heidi: Auch wenn sie es nicht zugeben würde: Wer so ehrgeizig nach oben klettert, ist sehr diszipliniert – auch wenn es um’s Essen geht.

Ich finde, wir sollten streiken. So wie John Lennon und Yoko Ono und in ihrem „Bed-In“, als sie sich für den Weltfrieden ins Bett legten. Denn eins ist klar: Dieser Stress und Druck, den wir haben, weil wir der Bikini-Figur hinterherjagen, ist nicht gut – weder für’s Gewicht, noch generell für unsere Gesundheit. Klar ist zuviel Übergewicht generell nicht gut – weder für den Strandtag im Bikini, noch für die Gesundheit. Aber wenn wir den Spieß umdrehen und das Pferd von hinten aufsatteln, nimmt es den Druck von uns – und wir können ganz gemütlich gesund so lange abnehmen, bis wir uns wohlfühlen. Das ist nämlich der Clou: Wir müssen den Fokus in unserem kompletten Lebensstil auf die Gesundheit anstatt auf das Gewicht legen. Dafür gibt es ganz viele Tipps und Tricks, die uns helfen (siehe unten) – ganz ohne dieses Idealbild aus den Frauenzeitschriften vor Augen zu haben. Wir merken dann ganz automatisch, wie unsere ganz persönliche Bikini-Figur ans Tageslicht tritt – und mit ihr Gesundheit, Gelassenheit und Glück.

TOP 5 Tipps & Tricks

  1. Tankini

Den richtigen Bikini wählen: Es gibt sogenannte „Tankinis“, die aus einer Hose mit einer Art Spaghettitop aus Bikini-Material besteht. Denn ganz ehrlich: Selbst bei den dünnsten Menschen hängt im Sitzen am Strand ein Speckröllchen über die Bikinihose. Der Tankini kaschiert es auf eine elegante Art und Weise. I love it!

  1. Fitness-Leggings

Die Bikini-Figur heißt zwar wie gesagt so, weil man im Bikini eine gute Figur machen soll. Aber nach dem Bikini ist vor dem Bikini – und abends zum Ausgehen liebe ich diese stretchigen Hosen, die eigentlich zum Sportmachen gedacht sind. Der feste Stoff und perfekte Sitz ersparen uns die Diät.

  1. Gesundheitscheck und Mini-Workout

Ein tägliches Mini-Workout sorgt mit minimalem Bewegungsaufwand nicht nur für Gewichtsabnahme, sondern strafft auch die Haut. 1. Gehe ab jetzt jede Treppe, die sich bietet, und setze dabei den ganzen Fuß auf die Stufe. Das strafft den Po – wichtig für die Bikinifigur. Für straffe Arme besorgst du dir ein Paar 1 oder 2-Kilo-Hanteln für das Bizepstraining – und immer beim Fernsehen oder Telefonieren streckst Du die Arme mit der Hantel in der Hand 30 mal nach hinten. Wenn wir dann noch einmal in der Woche 40 Minuten laufen, radeln oder 60 Minuten schwimmen, ist die Bikinifigur garantiert. Um optimal zu trainieren, kann Dir übrigens auch ein Gesundheitscheck von Cardioscan helfen (LINK auf die SEITE). Nach dem Scan weißt Du genau, wie Dein Gesundheitszustand ist, was Du für eine bessere Fitness noch optimieren kannst und bekommst Deinen ganz persönlichen Trainingsplan.

  1. Weg mit den abendlichen Kohlehydraten

Lass‘ eine Woche lang abends Kohlenhydrate weg, stattdessen gibt’s Eiweiß mit Gemüse – und du wirst dein Ziel erreichen. Also nach 18 Uhr Fisch, Hühnerfleisch ohne Haut, körnigen Frischkäse, Feta sowie jede Form von Gemüse und Salat– das mag die Bikinifigur! Finger weg von Salzstangen, Brot, Pasta und Kartoffeln. Frische Kräuter geben Geschmack, machen außerdem glücklich und sind ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Bikinifigur.

  1. Stoffwechselkur mit den Nährstoffriegeln Vitelements

Ganz ehrlich: Es ist schwer, sich immer gut zu ernähren in der heutigen Zeit. Die Zeit ist knapp und die Fast Food-Läden dafür umso zahlreicher. Ich merke das immer, wenn ich unterwegs bin: Am Flughafen oder im ICE bekommt man nur ungesundes Zeug wie Croissants, belegte Brötchen, Würstchen oder Pizza. Deshalb habe ich immer meine Nährstoffriegel Vitelements dabei – die machen durch ihre optimale Zusammensetzung lange satt, verhindern Heißhungerattacken, sind Bio und enthalten alle Nährstoffe, die der Körper braucht. Neben dem normalen Metabolic Bar gibt es auch den Choc Bar – inhaltlich gleich aber mit eine hauchdünnen Scholadenschicht überzogen. Ganz ehrlich: Dafür lasse ich jeden Schokoriegel liegen – und das will was heißen.

Vitelements sind übrigens auch als einwöchige Stoffwechsel-Kur zu empfehlen, mit der Abnehmen so einfach ist, wie noch nie.

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